Österreichisches Umweltzeichen

AllgemeinesProjekteReferenzen

Im Jahr 1990 wurde das Österreichische Umweltzeichen ins Leben gerufen. Aktuell erfüllen rund 1100 LizenznehmerInnen die strengen Kriterien der etwa 75 Richtlinien und stellen damit ihr Engagement für Umwelt und Ressourcenschonung unter Beweis und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung. Das Österreichische Umweltzeichen steht für umweltbewusstes und soziales Wirtschaften mit hohem Qualitätsstandard.

Über 4000 umweltfreundliche und qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen von etwa 450 Produktionsbetrieben, rund 410 Tourismusbetriebe bzw. Reiseveranstalter, Schutzhütten und Campingplätze, 117 Schulen/Pädagogische Hochschulen, 8 Kindergärten und 34 Bildungseinrichtungen sowie mehr als 75 Green-Meeting-LizenznehmerInnen sind zertifiziert (Stand Jänner 2020). Die ökologische Neuausrichtung des Marktes hat mit Hilfe des Umweltzeichens bereits eingesetzt, aber KonsumentInnen und Wirtschaftstreibende sind nun gefordert, intensiv mitzuwirken, um die zukünftigen nationalen und internationalen Herausforderungen zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt zu bewältigen.

>> Homepage Österreichisches Umweltzeichen

Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen

Projektlaufzeit
seit 2003

Ziele

  • Bekanntmachung des Umweltzeichens für Schulen in der Steiermark bei Veranstaltungen und durch Medien
  • Vorbereitung von Schulen auf die Umweltzeichenprüfung (die durch externe PrüferInnen durchgeführt wird, die vom VKI - Verein für Konsumenteninformation zugeteilt werden)
  • Beratung bezüglich der Anforderungen im ökologisch-technischen sowie im umweltpädagogischen Bereich des  Kriterienkataloges durch UBZ-MitarbeiterInnen (nach Maßgabe der finanziellen Ressourcen seitens des Landes Steiermark: drei Tage bei der Erstberatung sowie jeweils ein weiterer Beratungstag bei Folgeprüfungen)
  • Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Umweltzeichenkriterien bei Fachaussschussitzungen im BMNT sowie durch die Erfüllung der Kriterienvorgaben und die Erfahrungen des UBZ bei den eigenen Audits - siehe Auszeichnungen

Inhalte
Das Österreichische Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen (UZ301) ist eine Initiative des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT, ehem. BMLFUW) und wird vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF, ehem. BMB bzw. BMBF bzw. BMUKK) unterstützt. Ziel dieses Umweltzeichens ist es, dass sich alle im schulischen Alltag beteiligten Personengruppen für eine nachhaltige Entwicklung ihrer derzeitigen und zukünftigen Lebenswelt einsetzen.
Dabei sollen die Erfahrungen aus der kontinuierlichen Umsetzung von Umweltprojekten in der Schule zum weiteren Handeln im Alltag anregen. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung schließt der Begriff UMWELT sowohl Ökologie als auch physische, psychische und soziale Gesundheit mit ein.
Ökologische und pädagogische Maßnahmen in Schulen erzielen nicht nur intern positive Umweltauswirkungen und qualitätssteigernde Effekte, sondern fördern gleichzeitig das Umweltbewusstsein sowie das Gemeinschaftsgefühl der ganzen Schulgemeinschaft.
Das Umweltzeichen für Schulen ist in das bestehende System der Österreichischen Umweltzeichen eingebettet, um die daraus entstehenden Synergieeffekte nutzen zu können. Alle Schultypen können das Umweltzeichen erwerben. Schulen erhalten das Umweltzeichen jeweils für 4 Jahre und sind von der Nutzungsgebühr befreit.

Kriterien
Der Kriterienkatalog umfasst MUSS- und SOLL-Kriterien in den 10 Bereichen „Umweltmanagement, Information und Soziales“, „Bildungsqualität udn Bildung für nachhaltige Entwicklung“, „Gesundheit, Ergonomie und Innenraum“, „Energienutzung und -einsparung, Bauausführung“, „Aktive Mobilität, Schulweg und Verkehr“, Beschaffung und Unterrichtsmaterialien“, „Ernährung inklusive Speisen- und Getränkeangebote“, “Chemische Produkte und Reinigung“, „Wasser, Abwasser, Abfallvermeidung und –reduktion“ sowie „Schuleigener Außenraum“. MUSS-Kriterien sind unbedingt zu erfüllen, bei den SOLL-Kriterien, die jeweils mit einer bestimmten Punkteanzahl bewertet sind, muss die Schule eine bestimmte Mindestpunkteanzahl erreichen. Für Kleinstschulen gelten gesonderte Bestimmungen. Durch Zusatzinitiativen (innovative Ideen, aufwändige Verfahren, schul- und klassenübergreifende Projekte) können zusätzliche SOLL-Punkte erreicht werden. Die Richtlinie sowie Umsetzungstipps, Formulare und Dokumente zur Umsetzung sind der Umweltzeichen-Homepage zu entnehmen.

>> Homepage Umweltzeichen für Schulen

Beteiligte
Waren es beim Start im Jahr 2003 noch 7 Pilotschulen, so sind es derzeit 23 steirische Schulen, die das Umweltzeichen führen und die vom UBZ beraten bzw. betreut werden. 16 dieser Schulen sind darüber hinaus auch ÖKOLOG-Schulen. Österreichweit sind 115 Umweltzeichen-Schulen ausgezeichnet, weiters die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien sowie das Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark.

>> Karte der steirischen Umweltzeichen-Schulen (Stand: Jänner 2020)

Auszeichnung abgelaufen:

  • Volksschule 1 Gratkorn (2003)
  • BG/BRG/BORG Dreihackengasse Graz (2003)
  • Volksschule Klöch (2003, 2006)
  • Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft St.Martin - Piregg (2011) - die Schule wurde aufgelöst
  • Volksschule Peesen - Tannhausen (2006, 2010)
  • Volksschule Breitenau am Hochlantsch (2003, 2006, 2010)
  • Volksschule Engelsdorf Graz (2008, 2012)
  • BHAK & BHAS Weiz (2010)
  • Priv. NMS des Schulvereins der Grazer Schulschwestern (2009, 2013)
  • BHAK & BHAS Mürzzuschlag (2003, 2006, 2010, 2014)

Schulen/Hochschulen, die beraten werden bzw. ihr Interesse angemeldet haben:

  • fünf Schulen der Ökoregion Kaindorf: VS Kaindorf, NMS Kaindorf, VS Ebersdorf, VS Hofkirchen, VS Auffen
  • VS Ratten
  • HLW Schrödinger Graz
  • Herta Reich Gymnasium und Realgymnasium Mürzzuschlag

Seitens des BMNT werden jährlich mehrere Informationsveranstaltungen für interessierte Schulen angeboten.

Vom UBZ werden in unregelmäßigen Abständen in verschiedenen steirischen Regionen ebenfalls Informationsveranstaltungen oder aber auch SCHILF-Seminare angeboten, um interessierte Schulen zu informieren.

Am 24. Oktober 2019 fand das 1. Vernetzungstreffen für steirische Umweltzeichen-Schulen statt. Neben Informationen und Gelegenheit zum Austausch wurde dort auch die neue Ausbildung zur Umweltzeichen-Peer-TrainerIn vorgestellt, die im Feber 2020 beginnt. Nähere Informationen bei sabine.baumer@ubz-stmk.at bzw. auf unserer Homepage.


Auftraggeber
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Abteilung 15 - Energie, Wohnbau, Technik [Link]
im Rahmen des Projekts "Umweltbildung Steiermark"

Partner
Österreichweit gibt es speziell ausgebildete und beim BMNT akkreditierte Umweltzeichen-Berater/PrüferInnen (Österreichliste), für steirische Schulen sind derzeit 5 Personen beratend tätig (Stand Jänner 2020):

Die Koordination und Beratung erfolgt meist über das UBZ, eingebunden in das Betreuungssystem sind auch einzelne Abfallwirtschaftsverbände.

Umweltzeichen-Peer-Trainer-Ausbildung 2020

Projektlaufzeit
ab 2019

Ziel

  • Ausbildung von LehrerInnen und BeraterInnen zu Umweltzeichen-Peer-TrainerInnen
  • Vernetzung der Personen, die im Bereich Umweltzeichen für Schulen arbeiten
  • Vermittlung von fachlichen Kompetenzen, Methoden sowie Erfahrungen in der Ausbildung von Umweltzeichen-Peers
  • nach der Ausbildung: selbstständige Tätigkeiten in Umweltzeichen Schulen durch die Ausbildung von zahlreichen Umweltzeichen-Peers in Umweltzeichen Schulen, die die Arbeit in den Schulen erleichtern

Inhalte
Zielgruppe für die TrainerInnen-Ausbildung sind Lehrende an Umweltzeichen-Schulen bzw. Schulen am Weg zum Umweltzeichen, sowie Umweltzeichen-BeraterInnen. Mit der TrainerInnen-Ausbildung können diese selbstständig Kinder und Jugendliche an Umweltzeichen-Schulen zu zertifizierten Umweltzeichen-Peers ausbilden. Die Ausbildung beinhaltet ein 2-tägiges Grundlagen-Modul, die eigenständige Schulung von Umweltzeichen-Peers an einer Schule, Intervision/Supervision und die Präsentations-/Auszeichnungsveranstaltung. Die Ausbildung findet 2020 in Kooperation mit der KPH Graz statt.

Genauere Informationen über die Ausbildung 2020 finden Sie hier.

Geplant ist eine jährliche Auszeichnungsveranstaltung Ende Juni der neuen sowie der bestehenden Umweltzeichen-Peers, um sich zu treffen, auszutauschen und deren Arbeit zu würdigen. Diese findet 2020 am 30. Juni statt.

Wir sind bemüht diese Ausbildung auch in Zukunft anzubieten. Wenn Sie Interesse daran haben, schreiben Sie ein E-Mail an Sabine Baumer.

Ausbildungsteam 2020:

Beteiligte
11 LehrerInnen sowie Umweltzeichen-Beraterinnen, Betreuungspersonen an den Schulen


Auftraggeber
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Abteilung 15 - Energie, Wohnbau, Technik [Link]
im Rahmen des Projekts "Umweltbildung Steiermark"

Partner
Kirchlich Pädagogische Hochschule Graz [Link]

Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen

Projektlaufzeit
2010-2020

Ziele

  • Bekanntmachung des Umweltzeichens für Bildungseinrichtungen in der Steiermark bei Veranstaltungen
  • Beratung von Bildungseinrichtungen bezüglich der Anforderungen in den Bereichen Umweltmanagement und Bildung für nachhaltige Entwicklung durch UBZ-MitarbeiterInnen (ab September 2018 nur telefonische Erstberatung)
  • Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Umweltzeichenkriterien durch Teilnahme an Workshops im BMNT

Inhalte
Das Österreichische Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen (UZ302) ist eine Initiative des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT - ehem. BMLFUW). Alle Bildungseinrichtungen, die über ein eigenes Bildungsprogramm verfügen, sowie Fachhochschulen können das Umweltzeichen erwerben. Es können auch Teilorganisationen von Bildungseinrichtungen zertifiziert werden, wenn klar ist, um welchen Standort bzw. um welches dort angebotene Bildungsangebot es sich handelt. Beratungsinstitutionen, Universitäten und Kindergärten fallen nicht in diese Richtlinie.
Interessierte Bildungseinrichtungen können sich informieren über die Umweltzeichen-Homepage bzw. bei Veranstaltungen des BMNT (werden von diesem gesondert ausgeschrieben). Für den Antrag sowie die Lizenz zur Nutzung des Österreichischen Umweltzeichens werden die Kosten je nach MitarbeiterInnenanzahl (Vollzeitäquivalente) der Bildungseinrichtung berechnet. Die Gebühren beinhalten auch die Auditkosten.

Kriterien
Bildung muss Kernaufgabe der Organisation bzw. eines abgrenzbaren Teilbereichs sein und die pädagogische Qualifikation ist nachzuweisen. Das eigene Bildungsprogramm ist auf der Website der Bildungseinrichtung sichtbar, dazu gibt es einen Vorab-Check des VKI.
Der Kriterienkatalog umfasst diverse für Bildungseinrichtungen relevante Bereiche und verknüpft Anforderungen aus dem Umweltmanagements mit dem Bereich einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Er setzt sich aus MUSS-Kriterien (die unbedingt zu erfüllen sind) sowie Eigeninitiativen (Maßnahmen) zusammen, für deren konkrete Umsetzung es Beispiele in den Erläuterungen zur Richtlinie gibt. Damit soll ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess in Gang gesetzt werden.
Je nach Größe des Teams der Bildungseinrichtung bzw. des Standorts (Eigentum oder Miete) gibt es drei sog. Standorttypen, die sich auf die Anforderungsbereiche auswirken. Diese betreffen "Allgemeine Kriterien (AUK)", "Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ sowie "Umweltmanagement (UMA)". Wesentlich sind ein Leitbild zur klaren Positionierung in Bezug auf eine BNE, ein Umweltteam, strategische Maßnahmenpläne für weitere Entwicklungsprozesse sowie Checklisten zur Auswahl der Kursstandorte nach ökologischen und sozialen Kriterien (für Bildungseinrichtungen mit mehr als 50% der Kurse an externen, wechselnden Veranstaltungsorten). Die Richtlinie sowie Umsetzungstipps, Checklisten und Vorlagen für Maßnahmenpläne sind der Umweltzeichen-Homepage zu entnehmen.

>> Homepage Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen

Beteiligte
Österreichweit sind 35 Bildungseinrichtungen (Stand August 2020) mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet, in der Steiermark folgende fünf:

Auszeichnung abgelaufen:

  • Fachhochschule JOANNEUM, Standort Bad Gleichenberg (2011)
  • Lehr- und Forschungsgemeinschaft für bio-dynamische Lebensfelder (2011)
  • GRM GenussRegionen Marketing GmbH, Standort Graz (2014)

Bildungseinrichtungen, die beraten werden:

  • derzeit keine

Auftraggeber
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Abteilung 15 - Energie, Wohnbau, Technik [Link]
im Rahmen des Projekts "Umweltbildung Steiermark"

Partner
In Österreich gibt es speziell ausgebildete und beim BMNT akkreditierte Umweltzeichen-BeraterInnen und -PrüferInnen, in der Steiermark berät in Kooperation mit dem UBZ unser ehemaliger Mitarbeiter Dr. Uwe Kozina (uwe.kozina@aon.at).

Österreichische Liste der BeraterInnen

Die Beratungen (inkl. Vor-Ort-Besichtigung und -Beratung der Bildungseinrichtung) sind kostenpflichtung, bei Interesse wird ein auf die jeweilige Bildungseinrichtung angepasstes Anbot erstellt. Kontaktadresse für InteressentInnen: office@ubz-stmk.at

Die Beratung wird in der Steiermark fachlich unterstützt durch verschiedene Abfallwirtschaftsverände und durch Abteilungen des Amtes der Stmk. Landesregierung sowie des Magistrats Graz.

Umwelt-Peers

Projektlaufzeit
2007 - 2019

Ziel

  • Ausbildung von SchülerInnen zu Umwelt(zeichen)-Peers an steirischen Umweltzeichen-Schulen
  • Einbindung von SchülerInnen in die aktive Mitgestaltung der Schule verstärken, durch die Ausbildung zu Umwelt(zeichen)-Peers
  • Durch die Umwelt(zeichen)-Peers andere SchülerInnen über den Peer-to-Peer-Zugang noch besser zu erreichen
  • Über die Umwelt(zeichen)-Peers eine bessere Verbindung zwischen den SchülerInnen und dem Umwelt-Team der Schule schaffen
  • Die Arbeit am Umweltzeichen zu einem gemeinsamen Anliegen von SchülerInnen, LehrerInnen, Schulleitung, Eltern und nichtschulischem Personal machen

Inhalte
Seit dem Schuljahr 2007/2008 wurden an steirischen Umweltzeichen-Schulen interessierte SchülerInnen zu Umwelt(zeichen)-Peers ausgebildet. Die Ausbildung gliederte sich in einen Workshop-Teil mit zwei UBZ-MitarbeiterInnen und in einen Praxisteil, den die Peers an der Schule selbstständig durchführen. Die Präsentation der eigenen Tätigkeit war Grundlage für das Zertifikat, das sie offiziell als "Umwelt-Peer" bzw. "Schulische(n) Umweltbeauftragte(n) " auszeichnete.
Ausgebildete Umwelt(zeichen)-Peers vermitteln ihren MitschülerInnen Zusammenhänge zwischen Umwelt und Lebensqualität, initiieren und gestalten aktiv Projekte und unterstützen das Umweltteam der Schule.

Ab dem Schuljahr 2019/2020 werden die SchülerInnen nicht mehr direkt vom UBZ-Team ausgebildet. Stattdessen wird eine Ausbildung für Umweltzeichen-Peer-TrainerInnen angeboten. Diese qualifiziert die AbsolventInnen selbstständig SchülerInnen zu Umweltzeichen-Peers auszubilden. 

Zielgruppe für die TrainerInnen-Ausbildung sind Lehrende an Umweltzeichen-Schulen bzw. Schulen am Weg zum Umweltzeichen sowie UmweltzeichenberaterInnen. Genauere Informationen dazu finden Sie hier.

Beteiligte
Seit 2007 wurden aus 16 steirischen Umweltzeichen-Schulen 160 SchülerInnen zu Umwelt-Peers ausgebildet. Um weiterhin die Ausbildung qualifizierter Peers aneine eigene Ausbildung zu Umweltzeichen-Peer-TrainerInnen.

>> Video zum Projekt (im Rahmen der Nominierung für den Österreichischen Klimaschutzpreis)


Auftraggeber
Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Abteilung 15 - Energie, Wohnbau, Technik [Link]
im Rahmen des Projekts "Umweltbildung Steiermark"

Beratung und Prüfung von Umweltzeichen-Bildungseinrichtungen

Projektlaufzeit
seit 2008

Ziele

    • Beratung von steirischen Bildungseinrichtungen und Begleitung bis zur Umweltzeichenprüfung
    • Prüfung von Bildungseinrichtungen in diversen österreichischen Bundesländern

    Inhalte
    Durch die beiden UBZ-MitarbeiterInnen und beim BMNT akkreditierten Umweltzeichen-Berater/PrüferInnen Dipl.Päd. Sabine Baumer und Dr. Uwe Kozina wurden in den letzten Jahren viele Bildungseinrichtungen beraten und geprüft.
    Die Beratungen umfassen Informationen zur Umweltzeichen-Richtlinie, die Betreuung bei der Abfassung der Interessenbekundung und des Vorab-Checks, Hilfestellungen beim Ausfüllen des Prüfprotokolls sowie bei der Dokumentation.
    Bei Prüfungen, die eigentlich auch als weiterführende Beratungen gesehen werden können, werden das Prüfprotokoll bewertet, die unterschiedlichen Nachweise und Dokumentationen sowie vor allem die Homepages der Bildungseinrichtungen kontrolliert. Ein Prüfbericht wird abgefasst und an den VKI übersandt.

    Bisher beratene Bildungseinrichtungen

    • Fotoakademie Graz 2018
    • Bildungshaus Schloss St. Martin 2018
    • Bildungshaus Schloss Retzhof 2016
    • GRM GenussRegionen Marketing GmbH 2014
    • ecoversum-Akademie 2014, 2018
    • FH Joanneum Bad Gleichenberg 2011
    • Lehr- und Forschungsgemeinschaft biodynamische Lebensfelder 2011
    • Nationalpark Gesäuse 2011, 2015
    • Umweltdachverband – Forum Umweltbildung 2008

    Bisher geprüfte Bildungseinrichtungen

    • Kompost & Biogas Verband Österreich 2019
    • Naturpark Sparbach 2018
    • Nationalparkverwaltung Hohe Tauern Großkirchheim 2017
    • Nationalpark Hohe Tauern - Nationalparkzentrum Mallnitz 2017
    • VHS 22 Wien Donaustadt 2017
    • Natur im Garten 2016
    • Verwaltungsakademie der Stadt Wien 2015
    • simplex – wirtschaft – einfach e.U. 2015
    • BIO Forschung Austria 2015
    • Fort- und Weiterbildung der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik 2014
    • Energie- und Umweltagentur Niederösterreich 2013
    • Ländliches Fortbildungsinstitut (LFI) Voralberg 2012
    • Bios Nationalparkzentrum Mallnitz 2012
    • Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung – ÖKL 2010
    • Maschinenring Österreich – Büro Wien 2010
    • Kindergarten Sonnenschein Leopoldsdorf 2009

    Auftraggeber für Beratungen
    Amt der Steiermärkischen Landesregierung
    Abteilung 15 - Energie, Wohnbau, Technik [Link]
    im Rahmen des Projekts "Umweltbildung Steiermark"

    Auftraggeber für Prüfungen
    VKI - Verein für Konsumenteninformation [Link]

    Beratung und Prüfung von Umweltzeichen-Schulen

    Projektlaufzeit
    seit 2003

    Ziele

      • Beratung von steirischen Schulen und Begleitung bis zur Umweltzeichenprüfung
      • Unterstützung von Schulen im Rahmen von Projektförderungen durch den Bildungsförderungsfonds
      • Prüfung von Schulen in diversen österreichischen Bundesländern

        Inhalte
        Durch die drei UBZ-MitarbeiterInnen und beim BMNT akkreditierten Umweltzeichen-Berater/PrüferInnen Dipl.Päd. Sabine Baumer, Mag. Elisabeth Martini und Dr. Uwe Kozina wurden in den letzten Jahren viele Schulen beraten und geprüft. Außerdem wurden in verschiedenen Regionen Informationsveranstaltungen organisiert, um auf das Umweltzeichen für Schulen aufmerksam zu machen. Die Erfahrungen aus dem Umweltzeichen-Management – sowohl in Schulen wie auch durch die Zertifizierung des UBZ - sind in Folge in die Weiterentwicklung des Kriterienkatalogs eingeflossen, etwa im Rahmen der Ausschussmitarbeit.
        Die Beratungen in Schulen inkludieren Basis-Informationen zum Umweltzeichen und zu den Kriterien, die Betreuung beim Ausfüllen des Prüfprotokolls, Hilfestellungen bei der Dokumentation sowie Unterstützung bei der Kommunikation mit den Schulerhaltern.
        Bei den Prüfungen werden das Prüfprotokoll bewertet, die unterschiedlichen Nachweise und Dokumentationen sowie die Schulhomepages kontrolliert. Ein Prüfbericht wird abgefasst und an den VKI übersandt.

        Bisher beratene Schulen, die eine Umweltzeichenprüfung abgelegt haben:

        • HTBLA Weiz 2018
        • VS Weiz 2017
        • HTL Kapfenberg 2017
        • Praxis-NMS der PH-Steiermark 2017
        • Praxis-VS der PH-Steiermark 2017
        • VS Dr. Schärf Kapfenberg 2016
        • Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein 2015, 2019
        • VS St. Ulrich im Greith 2014, 2018
        • Bundesschulen für wirtschaftliche Berufe Fohnsdorf 2013, 2017
        • Hauptschule Thörl – Region Hochschwab 2012, 2016
        • BORG Birkfeld 2012
        • Fachschule für Land- und Ernährungswirschaft Piregg - St. Martin 2011
        • HLW Mureck 2010, 2014, 2018
        • BHAK Weiz 2010
        • Private Neue Mittelschule / Hauptschule des Schulvereins der Grazer Schulschwestern 2009, 2013
        • Private Höhere Lehranstalt für Land- und Ernährungswirtschaft des Schulvereins der Grazer Schulschwestern 2009, 2013, 2017
        • VS Engelsdorf Graz 2008, 2012
        • HBLA Pitzelstätten für Land- und Ernährungswirtschaft 2008
        • HBLA für Forstwirtschaft, Forstschule Bruck/Mur 2007, 2011, 2015, 2019
        • HLW Krieglach 2006, 2010, 2014, 2018
        • BHAK Mürzzuschlag 2006, 2010, 2014
        • HLW Weiz 2006, 2010, 2014
        • NMS/HS Bad Gleichenberg 2006, 2010, 2018
        • VS Gleisdorf 2010, 2014 (ehem. VS 1 Jahngasse Gleisdorf 2003, 2006), 2018
        • VS Breitenau 2003, 2006, 2010
        • VS Peesen/Thannhausen 2006
        • NMS/HS Ratten 2005, 2009, 2013, 2017
        • BG/BRG Weiz 2005, 2009, 2013, 2017
        • NMS/HS Feldkirchen 2004, 2007, 2011, 2015
        • BG/BRG Dreihackengasse Graz 2003
        • VS 1 Gratkorn 2003

        Bisher geprüfte Schulen

        • HLT Bad Leonhfelden 2019
        • HBLA Elmberg 2019
        • HLBLA St. Florian 2018
        • HLW Weiz 2018
        • HLW Hollabrunn 2016
        • VS Molzbichl 2016
        • VS Scharten 2016
        • VS Lind ob Velden 2016
        • HBLA Pitzelstätten 2016
        • Volksschule West Spittal/Drau 2015
        • BG/BRG Weiz 2014
        • Höhere Technische Bundeslehranstalt Weiz 2014
        • VS Leithaprodersdorf 2014
        • Nationalparkhauptschule Winklern 2014
        • VS Rangersdorf 2013
        • ÖKO-VS Wienerwald 2012
        • Landwirtschaftliche Fachschule Winklhof 2012
        • Ländliche Hauswirtschaftsschule Winklhof 2012
        • HLFS für Land- und Ernährungswirtschaft Schloss Sitzenberg 2011
        • Höhere land- und forstwirtschaftliche Schule St. Florian 2010, 2018
        • BHAK/BHAS Rudigierstraße Linz 2009
        • VS Seeboden 2009
        • VS St. Gerold 2009
        • VS Klösterle 2009
        • GTVS Kirschenallee Wien 2008
        • De la Salle AHS Wien 2008
        • HLUW Yspertal 2008
        • BRG Waidhofen an der Ybbs 2007
        • HBLA und FS für wirtschaftliche Berufe 2006, 2010
        • VS Lanzendorf 2006
        • Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft Ursprung – Elixhausen 2005
        • Berufsschule Mattersburg 2003
        • BHAK Mattersburg 2003


        Auftraggeber für Beratungen
        Amt der Steiermärkischen Landesregierung
        Abteilung 15 - Energie, Wohnbau, Technik [Link]
        ehem. Fachabteilung 17C (2007 - 2014)
        ehem. Fachabteilung 19D (2003 - 2007)

        Auftraggeber für Prüfungen
        VKI - Verein für Konsumenteninformation [Link]

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        Dipl. Päd. Sabine Baumer
        Projekt "Umwelt-Peers"

        0043-(0)316-835404
        sabine.baumer@ubz-stmk.at
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