Frauen- und familienfreundlicher Betrieb
Die Initiative „Taten statt Worte“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Situation von Frauen und Männern in der Arbeitswelt durch konsequente Gleichstellungs-Politik zu verbessern. Seit Anfang der 90iger Jahre gibt es den Wettbewerb „Frauen- und familienfreundlichste Betriebe“. Es werden Betriebe ausgezeichnet, die durch frauen- und familienfreundliche Lösungen Chancengleichheit schaffen und so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.
Bereits im Jahr 2009 hat das UBZ in der Kategorie Non-Profit Unternehmen den zweiten Platz gewonnen!
Und im Jahr 2012 wurde dem UBZ in der Kategorie Non-Profit-Unternehmen sogar der erste Platz zuerkannt. "Dieser Preis steht für Rücksichtnahme auf das familiäre Umfeld der UBZ-MitarbeiterInnen, für unseren hohen Frauenanteil, für Väterkarenz, für die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit und Gleitzeit, für „gleiches Gehalt bei gleicher Leistung“, für Weiterbildungsmöglichkeiten, für unser Gesundheitsengagment …", betonte UBZ-Geschäftsführerin Angela Pfingstl (2. von links) bei der Übernahme der Auszeichnung.

v.l.n.r.: Landesrat Christian Buchmann, Angela Pfingstl (UBZ), NRAbg. Adelheid Fürntrath-Moretti, NRAbg. Ridi M. Steibl.
