SIN: Regionale Schulagenda

Regionale Schulagenda in der Steiermark
Die Regionalen Schulagendaprojekte des UBZ Stmk. sind österreichweite Pilotprojekte und stützten sich auf die Erfahrungen der Schulbetreuungen im Projekt "Lokale Agenda 21 Schule" (2000 - 2005) und auf das Bezirksagendaprojekt "Nachhaltigkeit macht Schule" im Bezirk Hartberg (2003-2005) in Kooperation mit dem Regionalcluster Hartberg.
Pilotregionen Almenland und Enns Grimming Land
Da den Schulen einer Region eine große Bedeutung für die Entwicklung einer regionalen Identität zukommt, wurde das UBZ Stmk. von der FA 19D (Abfall- und Stoffflusswirtschaft) mit der Entwicklung und Durchführung einer Regionalen Schulagenda in den beiden Regionen beauftragt. Dabei wurden alle Volks- und Hauptschulen in einen fortlaufenden Prozess eingebunden. Der Schulagendaprozess erfolgte abgestimmt mit den Vertretern der Schulen, der Region und der (Ökologischen) Landentwicklung, die die beiden Regionen in der nachhaltigen Regionalentwicklung begleitet.
Ziele der Regionalen Schulagenda
- Besonderheiten und Chancen der Region sichtbar machen
- die regionale Identität im Kontext der Globalisierung stärken
- die Pflichtschulen der Region untereinander vernetzen
- die Region und Themen der Regionalentwicklung im Unterricht verankern
- den SchülerInnen Möglichkeiten für Mitbestimmung und nachhaltiges Handeln vermitteln
Nähere Infos zu den Schulagenda-Projekten Schule im Almenland und Schule im Enns Grimming Land finden Sie auf den jeweiligen Projektseiten.
