Schul-Initiative-Nachhaltigkeit (SIN) 2005-2006

Vom Wissen zum verantwortungsvollen Handeln
– das ist Nachhaltigkeit lernen in der Schule
Um mit den Veränderungen unserer schnelllebigen Zeit besser zurecht zu kommen brauchen die SchülerInnen von heute neue Kernkompetenzen - Innovationsdenken, Partizipation, Kooperationsfähigkeit, vernetztes Denken und die Verantwortungsbereitschaft zu fördern sind in der Schule immer mehr gefragt.
Im Rahmen des langjährigen Projekts Schul-Initiative-Nachhaltigkeit im Auftrag der Fachabteilung 19D-Abfall- und Stoffflusswirtschaft des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung wurden Lehrende dabei unterstützt Zusammenhänge für zukunftsfähiges Handeln zu vermitteln sowie die SchülerInnen zu aktivieren, dass diese ihre Lebensumgebung unter die Lupe zu nehmen, Ideen für eine nachhaltige Zukunft entwickeln und aktiv mitgestalten.
Das UBZ bot dazu im Schuljahr 2005/2006 drei Hauptmodule an:
1.) Agenda-Schulen (Mitbestimmen und Handeln für die Zukunft)
- Regionale Schulagenda
- Schule im Almenland
- Schule im Enns Grimming Land
- Lokale Agenda 21 in der Schule (im Rahmen der Regionalen Schulagenda)
2.) Nachhaltige Abfall- und Stoffflusswirtschaft in der Schule
- Schwerpunkt Nachhaltiger Konsum: Handy, E-Schrott
3.) Bildungsdekade Nachhaltigkeit (BINE)
- ÖKOLOG-Schulbetreuung
- Umweltzeichen-Schulbetreuung
- Umweltwochen
- Vernetzung und Entwicklung von Inhalten
Zu den einzelnen Modulen wurden LehrerInnenfortbildungen, Veranstaltungen, Projekttage in Schulen, Projektcoachings und Unterrichtsmaterialien angeboten. Nähere Infos und Angebote bekommen Sie bei den zuständigen ProjektbetreuerInnen und den Einzelprojektseiten der Module.
